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Buchtipps

60 Frauen – 60 Cocktailrezepte. Frauenpower und Genuss verbinden sich hier und ermutigen, es den Berühmtheiten gleich zu tun: Das Leben zu feiern und sich – wie die fiktive Elizabeth Zott – nicht beirren zu lassen. Eine Hommage der etwas anderen Art, u.a. über Frida Kahlo, Beyoncé, Yoko Ono, Zaha Hadid, Edith Piaf, Anaïs Nin, Jane Goodall, Josephine Baker, Serena Williams, Patti Smith, Marlene Dietrich, Joan Didion, Yayoi Kusama, Coco Chanel, Grace Jones, Margaret Atwood, Ella Fitzgerald, Maya Angelou, Nadya Tolokonnikova, Meryl Streep, Simone de Beauvoir, Rihanna, Zadie Smith

Elizabeth ist intelligent. Elizabeth ist schön. Elizabeth nimmt kein Blatt vor den Mund. Elizabeth Zott ist Chemikerin, Wissenschaftlerin durch und durch. Fernsehköchin dagegen ist sie widerwillig, obwohl ihre Sendung boomt und Frauen im ganzen Land in Bann zieht. Als sie Cocktails zubereiten soll, weigert sie sich. Ebenso, wie sie sich vielen Konventionen der 1950-er und 1960-er Jahre widersetzt, die Frauen an Heim und Herd sehen.

Nach dem Motto „Film ab und genießen“ werden bedeutende Cocktails der Filmgeschichte mit kurzweiligen Anekdoten, den Schlüsselszenen im Film und natürlich Rezepten serviert.  In der Verfilmung mit Leonardo DiCaprio (2013) trinkt Jay Gatsby einen Highball, der wahlweise mit Soda oder Ginger Ale zubereitet werden kann und für einen Cocktail ziemlich wenig Alkohol hat. Dagegen genießt Audrey Hepburn alias Holly Golightly in "Frühstück bei Tiffany" bei einer Party, die auch Jay Gatsby gefallen dürfte, einen hochprozentigen Mississippi Punch.

1922, New York ächzt unter einem heißen Sommer. Abkühlung versprechen die legendären Partys von Jay Gatsby, dem mysteriösen Gentleman, um den sich allerlei Gerüchte ranken. Wer ist der schöne Unbekannte, auf dessen Partys Alkohol in Massen fließt, Cocktails gereicht werden und Gatsby Champagner ins Haar gerieben wird? Denn anders nimmt er keinen Alkohol zu sich. Jay Gatsby trinkt nicht. Nur so hofft er sein Ziel zu erreichen, Daisy, seine einzige große Liebe, wieder für sich gewinnen zu können.

Mit 72 verschlägt es „den Käpt‘n“ Martin Störtebäcker von Flensburg nach Jamaika. Vor 20 Jahren verloren sich dort die Spuren seines Bruders Christian im Sand. Zurück lässt er seine Kegelfreunde Rutger, Knut, Bendix und Imke. Lasse, der sechste im Bunde, starb erst vor kurzem und ist letztlich für die Reise verantwortlich.

Rolf Kreibich, Physiker, Soziologe und Zukunftsforscher an der Freien Universität Berlin, legt in seinem Plädoyer für eine Zweite Aufklärung und Nachhaltige Entwicklung den Fokus auf die Frage, wie Deutschland zukunftsfähig gemacht werden kann. Land- und Ernährungswirtschaft, Familien- oder Entwicklungspolitik analysiert er ebenso wie nachhaltige Ökonomie und Klimapolitik. Ein Muss für alle politisch Handelnden. 

3 Grad mehr klingt nach wenig und an kalten Tagen durchaus wünschenswert. 3 Grad Erderwärmung bedeuten allerdings zunehmende Trockenheit. Wo heute Landwirtschaft möglich ist, herrscht künftig Dürre. Immer mehr Menschen müssen ihren angestammten Lebensraum verlassen, weil Hunger und Durst sie dazu zwingen. Welche Möglichkeiten bieten sich uns heute, die drohende Heißzeit zu verringern? Der Report zeigt naturbasierte Lösungen, weil ohne Aufklärung keine Veränderung möglich ist.

Der Carbon Almanach ist eine Zusammenstellung für alle, die Zahlen und Fakten in Schaubildern und Diagrammen suchen. Im Juli 2022 wurde das Erscheinen des Almanachs weltweit gefeiert. Wir sind stolz darauf, als einzige Location Deutschlands dabei gewesen zu sein. 

Heiße Sommer lassen Pflanzen vertrocknen oder die Wasserrechnung in die Höhe schnellen. Wer weder im Garten noch auf dem Balkon eine Ödnis haben will, findet in dem Ratgeber 450 trockenheitstolerante Pflanzen für jeden Standort. Gärtnern mit dem Klimawandel ist notwendig. Und den Geldbeutel schont es obendrein.  

Eines Tages hört Panda-Peter beim Bambusessen einen Ton. Den will er wiederhaben, „ist ja klar. Aber wo war der jetzt hin?“ Also macht er sich auf die Suche und erfindet nebenbei die „Bambuspflöte“. Auf der spielt er ganz verzückt und begeistert auch Panda-Gerhard damit. Der will sie Panda-Olivia zeigen, die sie versehentlich verspeist. Nach dem ersten Schreck stellt Peter eine neue Pflöte her und noch eine und noch eine. Das ist der Beginn der Panda-Pand, obwohl Musik „nicht jederpandas Sache [war]. Bei Menschen ist ja auch so – nicht alle mögen alles, wäre ja auch langweilig.“