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ISBN/EAN: 978-3-8248-1224-0
Einband: Paperback
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Herausgeber:
Stiftung zum Wohl des Pflegekindes
Stiftung zum Wohl des Pflegekindes
Auflage:
1. Auflage 2018
1. Auflage 2018
Erschienen am:
15.01.2018
15.01.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
328 S.
328 S.
Format (T/L/B):
1.7 x 21 x 14.9 cm
1.7 x 21 x 14.9 cm
Hersteller:
Schulz-Kirchner Verlag GmbH
info@schulz-kirchner.de
Mollweg 2
DE 65502 Idstein
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Ein Pflegekind werden
Kindzentrierte Beiträge zur Inobhutnahme, Begutachtung, Perspektivklärung und Begleitung der Herkunftsfamilie, 7. Jahrbuch des Pflegekinderwesens
21,50 €
inkl. MwSt.
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Beschreibung
Die beiden Themen ,Übergänge in die Pflegefamilie gestalten - Kontinuität sichern' und ,Blickpunkt: Herkunftsfamilie' beinhalten für Pflegekinder Situationen, in denen sie häufig Verunsicherung, existenzielle Ängste und Desorientierung empfinden. Im Zuge solcher Ereignisse nehmen leibliche Eltern, Pflegeeltern, Jugendamt, Jugendhilfe, Psychologen, Vormünder, Justiz u.a. Mitwirkende auf verschiedene Art und Weise Einfluss und treffen Entscheidungen von erheblicher Bedeutung, die für ein Pflegekind schwerwiegende Veränderungen von Lebensalltag und -perspektive mit sich bringen. Es besteht eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten, ebenso zeitnah wie verantwortungsvoll das Kindeswohl - nicht selten entgegen den widersprüchlichen Interessen der Erwachsenen - übergeordnet zu berücksichtigen, um für den weiteren Lebensweg des Kindes möglichst ideale Voraussetzungen zu schaffen. Die Autoren beschreiben aus ihrer jeweiligen fachlichen Disziplin, was ein Pflegekind in den genannten Situationen benötigt, welchen speziellen Anforderungen sich Beteiligte zu stellen haben und wie Entscheidungen am Kindeswohl orientiert werden können. Zu beiden Themen nehmen sie dabei mit großer Klarheit die Sicht des Kindes ein und zeigen praxisnahe und konkrete Hilfen auf. Insbesondere wird ein Verständnis von Pflegekindern vermittelt, das Beteiligte dazu befähigt, ihrer Aufgabe aus Sicht des Pflegekindes gerecht werden zu können. Mit Beiträgen von: Mériem Diouani-Streek, Franz Dorner, Norbert Dörnhoff, Ingeborg Eisele, Jörg M. Fegert, Michael Greiwe, Karin Grossmann, Stefan Heilmann, Martin Janning, Janine Kunze, Monika Nienstedt, Ludwig Salgo, Kirsten Scheiwe, Roland Schleiffer, Margarete Schuler-Harms, Stefan Stürmer, Sabine Walper, Arnim Westermann, Maud Zitelmann
Über Karin Grossmann, Arnim Westermann, Maud Zitelmann
Die Verbesserung der Lebenssituation von Pflegekindern ist das Ziel der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes - 1992 wurde sie in Holzminden gegründet. Gründer und Vorstände der Stiftung sind Frau Inge und Herr Dr. Ulrich Stiebel, Holzminden. Die Entwicklung und Sozialisation der Kinder, die ihre Ursprungsfamilie verlassen müssen, ist nicht selbstverständlich gesichert. Sie können einen Neuanfang in Pflegefamilien finden. Die Stiftung möchte mit ihrer Arbeit das öffentliche Interesse für Pflegekinder und ihre besondere Situation wecken. Die Stiftung hat sich folgende Schwerpunkte gesetzt: Fortbildung und Erfahrungsaustausch aller am Pflegekinderwesen Beteiligten Förderung von Projekten, Forschung und Praxis, u.?a. auch durch den Förderpreis der Stiftung Vermittlung der spezifischen Situation von Pflegekindern in Öffentlichkeit und Politik, durch Publikationen und Tagungen Ansprechen will die Stiftung alle, die in ihrem (Berufs-)Alltag mit dem Pflegekinderwesen befasst sind: Pflegeeltern, Jugendämter und Verbände, Berater und Therapeuten, Justiz und Wissenschaft sowie Politik und Medien. Dabei wird die Stiftung von Fachleuten aus unterschiedlichsten Disziplinen aus dem gesamten Bundesgebiet gestützt.