Fanny und die Liebe
Fanny geht in die erste Klasse. Von allen Kindern mag sie Ester am liebsten. Ihre Oma mag Klaus und sie, ihre Mama Oma und sie. Verliebt ist sie jedenfalls nicht.
„Das passiert einfach“, erklärt sie Fanny, und dass es sich manchmal so anfühle, als wenn man krank wäre. Das will Fanny nicht und sagt es Ester.
Leichtfüßig erzählt Sara Ohlsson in ‚Fanny und die Liebe‘, dass Liebe kommt und geht und manchmal nicht im selben Maß erwidert wird, wie erhofft.
Die Freundschaft von Ester und Fanny hält das aus. Und alle Lesenden +/- 7 ermutigt es, nicht aus moralischer Verpflichtung „ja“ zu sagen.
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