Lolita lesen in Teheran
Kein Wunder, dass totalitäre Systeme Angst vor Büchern haben. Sie wirken über den Augenblick des Lesens hinaus und deshalb lieben wir sie. So, wie die Frauen (und hin und wieder ein Mann), die sich zwei Jahre im Haus ihrer - ehemaligen - Literaturprofessorin Azar Nafisi treffen. Gemeinsam lesen sie Vladimir Nabokov, Jane Austen, Henry James und F. Scott Fitzgerald, kommen sich näher und öffnen sich.
Ein Buch über mutige Frauen und die verändernde Wirkung von Literatur - nicht nur im Iran.
»Ein Roman ist keine Allegorie (…) Er ist die sinnliche Erfahrung einer anderen Welt. « Seite 177
Empfohlen von Barbara bei Literatur im Café am 23.11.2023
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