Derborence
1714 fand in Les Diablerets, heute ein beliebtes Wintersportgebiet in den Walliser Alpen, ein großer Felssturz statt, dessen Spuren bis heute zu sehen sind. Der Roman erzählt von diesem Felssturz, der die Alp Derborence unter sich begräbt. Er erzählt von Thérèse und Antoine, die erst seit kurzem verheiratet sind. Antoine hat in einer halbzerstörten Berghütte überlebt und konnte sich befreien. Das Dorf hält den abgemagerten und verwirrten Mann für einen Geist, einer schießt auf ihn. Aber Thérèse lässt sich davon nicht abschrecken. Ihre Liebe zu Antoine holt ihn zu den Lebenden zurück.
Empfohlen von Ursel am 30.09.2021 bei Literatur im Café
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