Das Café ohne Namen

Ein Café in Wien, in dem es zwar Kaffee, aber keinen Kuchen, gibt. Dafür Schmalzbrot mit und ohne Zwiebel, frische Gurken und Salzstangen. Robert Simon ist der stolze Besitzer des Cafés, das wie eine Eckkneipe anmutet. Bevor er das Café eröffnete, arbeitete er als Hilfsarbeiter mal hier, mal da, meistens jedoch auf dem Leopoldstädter Markt. Mit dem Café erfüllt er sich einen Traum. Zugleich bietet er Leuten aus dem Viertel, Schichtarbeitern, Angestellten in Hemdsärmeln, Mädchen aus der nahegelegenen Garnfabrik und vielen anderen einen Ort zum Verweilen, Tratschen, Streiten und Versöhnen an.

Empfohlen von Barbara bei Literatur im Café am 04.05.2023


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